Sowohl im Sport- als auch im Studium der Ernährungswissenschaften werde ich häufig mit den
sogenannten Zivilisationskrankheiten konfrontiert, die zu weiten Teilen durch Bewegungsmangel und falsche Ernährung begünstigt, wenn nicht gar verursacht werden.
Mich faszinierte die Idee, diesen Krankheiten durch einen gesunden, aktiven und mit Spaß
verbundenem Lebensstil vorzubeugen. In meiner Arbeit als Trainer, Berater und als Autor bemühe
ich mich, meinen Lesern und Zuhörern diese Idee nahezubringen und sie so mit Leben zu erfüllen. Dazu bedarf es keiner 100seitigen Abhandlungen und fachchinesischer Terminologien.
Im Folgenden habe ich einige kurze und prägnante Sätze zusammengestellt, die das Wesentliche auf den Punkt bringen.
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Gesundheit soll Spass machen!
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Gesundheit sollte nicht – wie es meist geschieht - über das Fehlen von Krankheit definiert werden.
Misstrauen Sie grundsätzlich den Gesundheitsaposteln, die Ihnen alles Mögliche verbieten wollen.
Ein gesunder Lebensstil hat sehr viel mit Genussfähigkeit und Eigenliebe zu tun. Gesundheit bedeutet
fit zu sein, leistungsfähig zu sein, Spaß am Leben zu haben, im Leben Sinn zu sehen und den eigenen
Körper sinnlich erfahren zu können. Gesundheit ist zudem ein individueller Weg, denn jeder Mensch
hat seine persönlichen Vorlieben und Leidenschaften. Gute Trainer verstehen es, den persönlichen
Gesundheitsweg „herauszukitzeln“ , indem sie Impulse setzen, Anstöße geben und natürlich auch fachlich kompetent informieren.
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Krisen können Chancen sein!
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Werden die Tiefschläge und Schicksalsschläge des Lebens nicht nur beklagt und zeitlebens
bejammert, sondern auch als Herausforderungen, als Chancen etwas daraus zu lernen betrachtet,
entsteht eine Lebenseinstellung, die dazu befähigt, aktiv den Anforderungen des Lebens zu
begegnen. Sie kontrollieren ihr Leben und nehmen es selbst in die Hand. Dies ist übrigens eines der Geheimnisse einer stabilen Gesundheit.
In der rheinischen Version ist eine solche Lebenseinstellung in drei Grundregeln zusammengefasst:
1.
Wat fod iss iss fod (Was weg ist, ist weg!)
2.Wat kütt, dat kütt (So wie es kommt, ist es
richtig)
3.Et hätt noch immer jod jejange (Es ist noch immer gut gegangen)
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Wer sich keine Zeit für Gesundheit nimmt,
wird sich Zeit für Krankheit nehmen müssen.
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Die Menschen der reichen Industrienationen werden immer älter. Aber schaffen sie es auch, gesund
alt zu werden? Dies ist eine der entscheidenden gesundheitspolitischen Fragestellungen unserer Zeit.
Die Antwort hat die Medizin schon lange gegeben: sie lässt sich in dem Slogan “Wer rastet, der rostet.“ zusammenfassen. Unser Gehirn, unsere Gelenke, unsere Muskeln und unsere Organe werden durch
Beanspruchung leistungsfähiger und weniger krankheitsanfällig. Anders als eine Maschine, die verschleißt,
reagiert der Körper auf Trainingsreize mit Anpassungserscheinungen. Nur wer sich regelmäßig körperlich und geistig fordert, hat eine gute Chance bis ins hohe Alter fit zu bleiben.
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There is no way to happiness, happiness is the way!
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